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	<description>Witschaft, Tourismus und Kultur in Arabien</description>
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		<title>Urlaub mal anders</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Araber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Haslital im Berner Oberland bietet wohl für jeden Sportler genau das Richtige. Das Haslital bietet die Möglichkeiten, einen abwechslungsreichen Urlaub erleben zu können. Zudem lässt die tolle Landschaft einfach keine Wünsche offen. Das Besondere an dem Haslital sind die beiden Klettergebiete Beretli und Breitnollen. Denn diese offerieren  für jeden Sportkletterer ein breites Angebot. Egal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/07/berge-300x207.jpg" alt="" title="berge" width="300" height="207" class="alignleft size-medium wp-image-47" /><strong>Das Haslital im Berner Oberland bietet wohl für jeden Sportler genau das Richtige. Das Haslital bietet die Möglichkeiten, einen abwechslungsreichen Urlaub erleben zu können. Zudem lässt die tolle Landschaft einfach keine Wünsche offen.</strong></p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Besondere an dem Haslital sind die beiden Klettergebiete Beretli und Breitnollen. Denn diese offerieren  für jeden Sportkletterer ein breites Angebot. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, bei 63 möglichen Routen, die sich im besten Fels befinden, kann jeder seinen persönlichen Schwierigkeitsgrad wählen. All diese Routen sind optimal abgesichert und eignen sich so auch hervorragend für die ersten Vorstiegsversuche. Nur ein Splitboard wird wohl nicht so oft zum Einsatz kommen.</strong></p>
<h2>Klettern bei jedem Wetter</h2>
<p>Die beiden Klettergebiete liegen in unmittelbarer Nähe zur Stadt. Mit einem Fußweg von gerade mal 30 Minuten sind die Gebiete dann optimal zu erreichen. Auf diese Weise kann auch die <a href="http://biwakscharte.de/Klettersport:::26.html" class="liexternal">Kletterausrüstung</a> immer gut mitgenommen werden.</p>
<p>Das Haslital bietet aber auch schlechtem Wetter eine Möglichkeit, der Kletterlust nachzugehen. In der Meiringer Kletterhalle kann auch das Equipment von Edelrid ausprobiert werden.</p>
<p>Wer nach den senkrechten Wänden immer noch Lust auf eine Reibungskletterei hat, findet beim Gerstenegg die Möglichkeit, wunderschöne Platten zu bezwingen. Der Gerstenegg befindet sich in der Nähe des Grimselpasses und die dort vorhandenen Platten bieten für die Kletterer verschiedene Schwierigkeitsgrade.</p>
<p>Das Haslital ist also eine gute Möglichkeit den nächsten Urlaub zu verbringen. Vor allem, wenn man sich für Outdoorsport begeistern kann. Neben klettern, können dort auch Bergwandern oder Fahrten mit dem Mountainbike oder Rennrad ausgeübt werden.</p>
<p>Foto:Royce Bair MMVIII &#8211; Fotolia<img src="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/07/berge-300x207.jpg" alt="" title="berge" width="300" height="207" class="alignleft size-medium wp-image-47" /><strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Dubai erobern</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Araber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dubai]]></category>
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		<description><![CDATA[Wüste, Strände, atemberaubende Architektur, excellente Küche, kulturelle Highlights und das Flair eines modernen 1001-Nacht-Märchens &#8211; das ist der Stadt-Staat Dubai. Egal, ob für einen Kurztrip zum Shopping oder eine Wüstensafari, das Emirat am Persischen Golf bietet nicht nur laut Dubai Reiseführer Erlebnisse der Superlative. Attraktionen Das Emirat, eines der reichsten Länder und internationales Handeslzentrum, lockt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/07/dubai-300x168.jpg" alt="Der Artikel berichtet vom Urlaub auf Dubai" title="Dubai" width="300" height="168" class="alignleft size-medium wp-image-43" /><strong>Wüste, Strände, atemberaubende Architektur, excellente Küche, kulturelle Highlights und das Flair eines modernen 1001-Nacht-Märchens &#8211; das ist der Stadt-Staat Dubai. Egal, ob für einen Kurztrip zum Shopping oder eine Wüstensafari, das Emirat am Persischen Golf bietet nicht nur laut <a href="http://inzumi.com/de/travel/destination/d_id/Dubai" target="blank" class="liexternal">Dubai Reiseführer</a> Erlebnisse der Superlative.</strong></p>
<p><span id="more-42"></span></p>
<h2>Attraktionen</h2>
<p>Das Emirat, eines der reichsten Länder und internationales Handeslzentrum, lockt Geschäftsleute und Besucher mit Schwindel erregenden Attraktionen, im wahrsten wie im übertragenen Sinne es Wortes. Daher ist auch eines der weltweit spektakulärsten Gebäude, das Burj Al Arab Hotel, zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Wie ein riesiges Segel scheint es von seiner künstlichen Insel direkt aus dem Meer heraus zu ragen. Es gilt nicht nur als eines der besten, sondern auch als das höchste Hotel der Welt, das selbst den Eifelturm überragt. Alle anderen Gebäude dieser Welt überragt der Burj Dubai, der Dubai Tower, zu dessen Füßen sich die Stadt im <a href="http://www.interchalet.com/" target="_blank" class="liexternal">Urlaub</a> historisch und modern präsentiert.</p>
<h2>Sehenswürdigkeiten</h2>
<p>Wer die Stadt allein erobern will, sollte dies mit einer Fahrt auf dem Cubai Creek beginnen, und zwar mit einem der traditionellen Abras, der hölzernen Wassertaxis. Der Creek, ein überzehn Kilometer langer Meeresamt, teilt die Stadt in zwei Teile, Bur Dubai und Deira. Er gilt als historischer und aktueller Mittelpunkt der Stadt. Die Fahrt im Abra-Wassertaxi führt an zahlreichen modernen und historischen Sehenwürdigkeiten vorbei. Bei einm Spaziergang an den Ufern entlang oder beim Essen in einem der vielen Restaurants kann man sich auf die Atmosphäre der Stadt einstellen.</p>
<h2>teueres Reiseziel</h2>
<p>Dubai ist kein billiges Reiseziel, aber es gibt auch Angebote für Touristen mit kleinerem Budget. Mit dem &#8220;Dubai Travel Pass&#8221; kann sich jeder optimal im hervorragend ausgebauten Nahverkehrsnetz bewegen. Auf diese Weise sind alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt wie das Museum, der Zoo, die Jumeirah Moschee, der berühmte Fischmarkt oder der Souk Al Bahar zu erreichen. Auch die wunderschönen Strände, zu denen von verschiedenen Destinationen Transfer angeboten wird. Wer sich etwas mehr Luxus leisten kann und will, kann zwischen zahlreiche Stadtrundfahrten, Wüstensafaris oder festlichen fesDiner im arabischen Ambiente der großen Hotels wählen.</p>
<p>Bildquelle: Judith AY &#8211; Fotolia <strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Dubai &#8211; Zentrale des Emriats</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 17:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Araber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dubai]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Dubai International Airport ist der Ort, den die Urlauber, die Flüge nach Dubai gebucht haben, zuerst sehen. Dieser Flughafen ist ein wichtiges Luftverkehrskreuz in der Region zwischen Europa und Asien. Angeflogen wird der Flughafen von über 100 Fluggesellschaften. Zentraler Knotenpunkt Auf diese Weise ist Dubai mit über 150 weltweiten Zielen verbunden. Der Dubai International [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/02/dubai3.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/02/dubai3-213x300.jpg" alt="" title="Dubai, Foto: Udo Kroener - Fotolia.com" width="213" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-39" /></a><strong>Der Dubai International Airport ist der Ort, den die Urlauber, die <a href="http://www.fly.com/de/guenstige-fluege-nach-dubai.aspx" class="liexternal">Flüge nach Dubai</a> gebucht haben, zuerst sehen. Dieser Flughafen ist ein wichtiges Luftverkehrskreuz in der Region zwischen Europa und Asien. Angeflogen wird der Flughafen von über 100 Fluggesellschaften. </strong><span id="more-38"></span></p>
<h2>Zentraler Knotenpunkt</h2>
<p>Auf diese Weise ist Dubai mit über 150 weltweiten Zielen verbunden. Der Dubai International Airport verfügt über einen großen Duty-Free-Shopping-Bereich. Der Dubai International Airport bekommt bald Unterstützung, und zwar durch den sich derzeit im Bau befindlichen Dubai World Central International Airport bei Jebel Ali. Dieser soll abermals eine Kapazität von 60 Millionen Fluggästen abdecken und damit ergänzend wirken. </p>
<h2>Sonstige Infrastruktur</h2>
<p>Nicht nur mit dem Flugzeug lässt sich das Emirat Dubai erreichen. Auch über Autobahnen ist Dubai recht gut angebunden an die übrigen Vereinigten Arabischen Emirate Abu Dhabi, Schardscha, Hatta und Al Ain. Doch auch Dubai selbst hat ein starkes Verkehrsaufkommen. Denn wie sonst keine andere Stadt Asiens kann man Dubai als regelrechte Autostadt bezeichnen. Auf die rund 1,8 Millionen Einwohner kommen 1,022 Millionen registriere Fahrzeuge. Allerdings besitzen die Familien mit mittleren Einkommen und mit höherem Einkommen meist mehrere Fahrzeuge. Die Arbeitsemigranten indes besitzen meist kein Fahrzeug und greifen auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurück. Doch auch der öffentliche Personenverkehr ist dicht und dazu noch preiswert. In Dubai können diejenigen, die die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen im Übrigen von einem ganz besonderen Luxus Gebrauch machen. Und zwar von den Anfang 2008 eingeführten Bushaltestellen, die klimatisiert sind. </p>
<h2>Autofahren in Dubai</h2>
<p>Dank Rechtsverkehr ist das Autofahren für Europäer (jedenfalls die meisten) keine große Umgewöhnung. Das Straßennetz von Dubai ist sehr gut ausgebaut. Die meisten Straßen haben zwei bis vier Spuren. Dass Dubai völlig auch Touristen eingestellt ist, beweist schon allein der Umstand, dass die Straßenschilder sowohl in arabischer als auch in lateinischer Schrift aufgestellt und gut lesbar sind. Allerdings außerhalb er Stadt sind Straßenschilder in Dubai eher Seltenheit. Daher sollte man bei Ausflügen geübt sein im Straßenkartenlesen. </p>
<p>Foto: Udo Kroener &#8211; Fotolia.com<br />
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		<title>Oman</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 19:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Araber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Qabus ibn Said]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Sultanat Oman ist ein auf der Arabischen Halbinsel östlich gelegener Staat mit ca. 2,8 Mio. Einwohnern, die sich hauptsächlich auf die großen Städte des Landes verteilen. Als Staatsform dient die absolute Monarchie, dass heißt das der Sultan die alleinige Staatsgewalt ausübt und nicht den Gesetzen unterworfen ist, die er selbst erlässt. Sultan Qabus ibn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/01/oman.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/01/oman-300x200.jpg" alt="" title="Oase im Oman, marvellousworld - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-33" /></a><strong>Das Sultanat Oman ist ein auf der Arabischen Halbinsel östlich gelegener Staat mit ca. 2,8 Mio. Einwohnern, die sich hauptsächlich auf die großen Städte des Landes verteilen. Als Staatsform dient die absolute Monarchie, dass heißt das der Sultan die alleinige Staatsgewalt ausübt und nicht den Gesetzen unterworfen ist, die er selbst erlässt. </strong><span id="more-32"></span></p>
<h2>Sultan Qabus ibn Said</h2>
<p>Zwar werden vom Sultan, bei dem es sich aktuell um Qabus ibn Said handelt, Minister ernannt und auch zwei Parlamente sind vorhanden, die Funktion dieser Organe beschränkt sich jedoch ausschließlich auf die Beratung des Sultans.<br />
Neben der größten Grenze im Nordwesten zum Königreich Saudi-Arabien besitzt der Oman weitere Grenzen im Westen zum Jemen sowie im Nordwesten zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Im Norden liegt der Golf von Oman, im Osten und Süden ist das Land vom Arabischen Meer umgeben. Außer dem zusammenhängenden Hauptteil auf dem Festland der Arabischen Halbinsel gehören zudem noch weitere Inseln zum Oman sowie vereinzelte Exklaven und Halbinseln. Insgesamt beläuft sich die Fläche des Landes somit auf ca. 309,5 Tausend km².</p>
<h2>Klimatische Bedingungen im Oman</h2>
<p>Die klimatischen Bedingungen im Oman sind entsprechend seiner Lage von subtropisch an den Küsten bis zu heißem Wüstenklima im Inneren des Landes. Die Temperaturen sind jedoch in allen Gebieten zumeist sehr warm, auch in den Gebirgsregionen können im Sommer bis zu 30 °C erreicht werden. Das unterschiedliche Klima mit trockenen Wüsten und relativ feuchten Gebirgen spiegelt sich auch in der unterschiedlichen Vegetation des Landes wieder, wo man nicht nur Gräser, Sträucher und Palmen in der Wüste sondern auch Wälder, Akazien oder Jasmin in den Gebirgen finden kann. Die Tierwelt kann mit dem schwarzen Stachelschwein glänzen, das äußerst selten ist, zudem gibt es viele Vogelarten im Oman die zusätzlich durch Zugvögel Zulauf finden. Auch Meeresschildkröten und Arabische Oryxantilopen sind eine Besonderheit der omanischen Tierwelt. Neben den Land- gibt es außerdem natürlich die Wassertiere, Haie, Wale, Delphine sowie auch Sardinen, Thunfisch und Makrelen können vor der Küste des Oman gefunden werden.</p>
<h2>Die Wirtschaft im Oman</h2>
<p>Wirtschaftlich geht es dem Oman dank der Erdölvorkommen im inneren Wüstengebiet des Landes sehr gut. Neben dem Erdöl sind zudem größere Erdgasvorkommen vorhanden, die jedoch erst in Zukunft bei knapper werden des Öls erschlossen werden sollen. Andere Industriezweige sind der Kupferbergbau im Norden und vereinzelter Abbau von Chromit. Nicht erschlossen sind dagegen Steinkohlevorkommen im Osten des Landes. In letzter Zeit ist zudem der Tourismus eine wachsende Branche im Wirtschaftssektor des Landes. Hierzu wird beispielsweise durch den Staat gefördert das Tourismuszentrum Blue City Oman gebaut, welches einmal bis zu 250 Tausend Besuchern Platz bieten soll und Investitionen von ca. 20 Milliarden US-Dollar nötig macht. Den Gästen wird dabei auch einiges im Oman geboten, neben der vielfältigen Landschaft mit bewaldeten Gebirgen, endlos scheinenden Wüsten und einladenden Stränden für den Bade- und Tauchurlaub gibt es auch einige historische Stätten die einen Besuch wert sind, wie beispielsweise der alte Weihrauchhafen Samhuran, die große Karsthöhle Hota Cave oder auch die 4000 Jahre alten Bienenkorbgräber bei Bat und Al-Ayn. Auch für abenteuerlustige Personen wird bei ausgedehnten Geländetouren mittels geeigneter Fahrzeuge in der Gebirgs- und Wüstenregion im <a href="http://www.oe24.at/reise/Oman-Zauber-des-Orients/15985021" target="blank" class="liexternal">Oman</a> einiges geboten.</p>
<p>Foto: marvellousworld &#8211; Fotolia<br />
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		<title>Wirtschaftsboom in Dubai</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Araber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dubai]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wirtschaftsboom in Dubai, welches zu den Vereinigten Arabischen Emiraten gehört und auch die gleichnamige Stadt bezeichnet, hat das Emirat vor allem den in den 70er Jahren entdeckten Ölvorkommen zu verdanken. Allgemeines über Dubai Dubai liegt am Persischen Golf zwischen den Emiraten Schardscha im Osten und Abu Dhabi im Westen und belegt die Fläche von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/01/Dubai-City-Pauschalreise.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/01/Dubai-City-Pauschalreise-300x200.jpg" alt="" title="Dubai-City - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-21" /></a><strong>Der Wirtschaftsboom in Dubai, welches zu den Vereinigten Arabischen Emiraten gehört und auch die gleichnamige Stadt bezeichnet, hat das Emirat vor allem den in den 70er Jahren entdeckten Ölvorkommen zu verdanken.</strong><span id="more-20"></span></p>
<h2>Allgemeines über Dubai</h2>
<p>Dubai liegt am Persischen Golf zwischen den Emiraten Schardscha im Osten und Abu Dhabi im Westen und belegt die Fläche von 3885 km², auf der ca. 1,8 Millionen Menschen wohnen. Fast alle Einwohner, etwa 85%, leben jedoch in der Stadt Dubai, von der auch die meiste Wirtschaftsleistung und der Boom der letzten Jahre im Emirat ausgingen.</p>
<h2>Erdölvorkommen</h2>
<p>Neben den großen Erdölvorkommen ist vor allem auch die äußerst liberale Wirtschaftspolitik für die Entwicklung von Dubai verantwortlich. So gibt es fast keine Vorschriften für die Vorgänge in der Wirtschaft. Bei Bauvorhaben beispielsweise gibt es kaum Auflagen für den Umweltschutz, das gleiche gilt für Finanzgeschäfte und ähnliches. Für Privatpersonen entfällt in Dubai zudem die Einkommenssteuer, das gleiche gilt für Unternehmenssteuern, die ebenfalls nicht abgeführt werden müssen. Besonders attraktiv für Investoren sind dabei beispielsweise die Dubai Healthcare City oder die Jebel Ali Free Zone, die als Freihandelszonen eine Steuerfreiheit für 50 Jahre garantieren und somit einen großen Anreiz für potentielle Geldgeber bieten.</p>
<h2>Die größten Unternehmen des Emirates</h2>
<p>Die größten Unternehmen des Emirates werden in Dubai durch den Staat geleitet, der die Investment Corporation of Dubai sowie auch die Dubai World unter seiner Regie hat. Letztere ist eine Investmentgesellschaft, die aus mehreren Firmen besteht, wobei es sich um DP World, Nakheel sowie Istithmar World handelt. Diese Unternehmen begannen jedoch im Zuge der Weltwirtschaftskrise 2008 zu schwächeln, was vor allem auf den Rückzug zahlreicher ausländischer Investoren zurückzuführen war. Durch Zahlungsaufschub sowie Hilfen der anderen Emirate der VAE wurden etwaige Insolvenzen der Staatsfirmen jedoch verhindert.</p>
<h2>Die Bauwirtschaft</h2>
<p>Außer für die Förderung von Erdöl ist der Wirtschaftsboom in Dubai vor allem auf die florierende Bauwirtschaft zurückzuführen, was wiederum an den erwähnten liberalen Wirtschafts- und Baugesetzen des Landes liegt, letztere werden oftmals von speziellen Firmen überwacht und meist unbürokratisch und ohne Kontrolle durch die Regierung abgesegnet. Dabei werden fast alle Bauvorhaben finanziell von privaten Investoren aus dem In- und Ausland getragen, in viele Fällen auch über Beteiligungen mehrerer Investoren an gemeinsamen Fonds. Besonders imposante und große Gebäude, Komplexe oder Anlagen werden jedoch vom Emir des Emirates selbst erteilt. Auch der Erwerb von Gebäudeanteilen wie Appartements oder von Grundstücken ist seit dem Jahr 2002 möglich. Zwar gilt dies nur in speziell ausgewiesenen Gebieten Dubais, trotzdem war dies ein zusätzlicher Anreiz für viele Unternehmen in Dubai zu investieren. Ebenfalls von Interesse für potentielle Investoren ist sicherlich die Tatsache, dass der Plan für die Stadt vorsieht, sie ähnlich anderer großer Stadtstaaten wie Hongkong, Singapur oder Shanghai zu entwickeln.</p>
<h2>Tourismus</h2>
<p>Außer der Bauindustrie, die langsam aber sicher an Dynamik verliert in Dubai, ist in Verbindung mit dieser vor allem auch der Tourismus gefördert worden. Dies geschah vor allem auch aufgrund der in den VAE absehbar zur Neige gehenden Erdölreserven, die schon 2015 bis 2030 zur Neige gehen könnten. Daher macht die Tourismusbranche heute auch schon einen großen Anteil der Wirtschaft von über 25% aus, viele Touristen aus aller Welt erfreuen sich an den vielen kolossalen und einzigartigen Gebäuden und <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,741447,00.html" target="blank" class="liexternal">Anlagen in Dubai</a>.</p>
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		<title>Tourismus am roten Meer</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Araber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tourismus am roten Meer ist je nach Gebiet und Land unterschiedlich stark ausgeprägt. Neben dem eigentlichen Meer zählen auch einige andere Regionen zu diesem Gebiet. Dies ist im Nordosten der Golf von Aqaba, welcher als Anrainer die Staaten Saudi-Arabien, Ägypten, Jordanien mit der Stadt Aqaba sowie Israel mit der Stadt Eilat hat. Anrainer Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/01/rotesmeer.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/01/rotesmeer.jpg" alt="" title="rotesmeer -Fotolia" width="274" height="195" class="alignleft size-full wp-image-29" /></a><strong>Der Tourismus am roten Meer ist je nach Gebiet und Land unterschiedlich stark ausgeprägt. Neben dem eigentlichen Meer zählen auch einige andere Regionen zu diesem Gebiet. Dies ist im Nordosten der Golf von Aqaba, welcher als Anrainer die Staaten Saudi-Arabien, Ägypten, Jordanien mit der Stadt Aqaba sowie Israel mit der Stadt Eilat hat. </strong><span id="more-28"></span></p>
<h2>Anrainer</h2>
<p>Im Nordwesten des Meeres befindet sich der Golf von Sues mit der Verbindung zum Mittelmeer durch den Sueskanal, Anrainer ist hier nur Ägypten. Im Süden wird das rote Meer vom Golf von Aden durch die Bab al-Mandab Meerenge begrenzt, an die Dschibuti, der Jemen und Eritrea angrenzen. Im Südwesten hat zudem der Sudan eine große Küstenverbindung mit dem roten Meer.</p>
<h2>Touristenziel Hurghada und Sharm El-Sheikh</h2>
<p>Am bekanntesten und vielleicht auch interessantesten in Bezug auf den Tourismus am roten Meer dürfte mit Sicherheit Ägypten sein. In Bezug auf den direkten Zugang zum Meer sind hier die bekanntesten Reiseziele der Touristen die Stadt Hurghada sowie auch Sharm El-Sheikh auf der Sinai-Halbinsel. Besonders Taucher sind dabei sehr von der Natur unter Wasser im Roten Meer angetan, denn durch den geringen Wasseraustausch mit anderen Meeren sowie den nicht vorhandenen Zuflüssen ist das Wasser sehr klar und lässt die Facetten der Unterwasserwelt gut erkennen. Zudem gibt es auch viele Korallenriffe vor den Küsten. Im Zuge des großen Erfolges der beiden genannten Orte und des stetig weiter wachsenden Badetourismus am roten Meer werden zudem neue Orte für die Branche erschlossen. Neben diesen Badeorten hat Ägypten zudem auch traditionell seine vielen historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten zu bieten, in Alexandria, Kairo, Gizeh oder Luxor mit dem benachbarten Tal der Könige können diverse Bauten und Funde aus der Geschichte begutachtet werden, des Weiteren sind auch Nilkreuzfahrten sehr beliebt.</p>
<h2>Touristenziel Jordanien</h2>
<p>Ein weiteres beliebtes Reiseziel am roten Meer stellt Jordanien dar, wo der Tourismus etwa 10% der Einnahmen des Landes generiert. Hier können zum einen die Antiken Stätten wie die Zitadelle Amman, die Felsenstadt Petra oder auch das antike Gerasa und die Mosaiken von Madaba besucht werden. Zum anderen bieten sich auch in der Natur einige einzigartige Orte wie zum Beispiel das Tote Meer, die Wüstenlandschaft von Wadi Rum oder aber die nördlichsten Korallenriffe der Erde im Golf von Akaba im gleichnamigen Paradies für Taucher. Nur in Ansätzen ist im Land Eritrea der Tourismus von Bedeutung, da hier kaum eine geeignete Infrastruktur dafür vorhanden ist.</p>
<h2>Pilgerreisen</h2>
<p>Obwohl das rote Meer im Osten fast vollständig von Saudi-Arabien begrenzt wird, zählt das Land nicht zu den Touristenzielen, was vor allem auf die strikten Einreisegesetze zurückzuführen ist. Ohne die Einladung eines Staatsbürgers von Saudi-Arabien und dessen Bürgschaft kann man in das Land nicht Einreisen, was den Tourismus mit Ausnahme der Pilgerreisen in die Städte Mekka und Medina, die jedoch nur von Moslems betreten werden dürfen, fast gänzlich ausbremst. Ähnlich schlecht für den Tourismus sieht es in Dschibuti aus, wo jedoch Anstrengungen unternommen werden um vor allem Bade- und Tauchurlauber gute Möglichkeiten für einen <a href="http://www.interchalet.com/" class="liexternal">Urlaub</a> zu geben, dies ist jedoch noch in einer frühen Entwickelung. Im Jemen gestaltet sich die Lage für den Tourismus ebenfalls sehr schwierig, obwohl das Land einige historisch wertvolle Orte hat bleibt der <a href="http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/fernsehen/11/pw/01/17_1500_w.php5" target="blank" class="liexternal">Tourismus</a> vor allem aufgrund der Sicherheitslage sehr begrenzt, da das Risiko von Terrorismus oder Entführungen dort sehr groß ist.</p>
<p>Foto: Fotolia<br />
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		<title>Riad</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 19:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Araber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Riad]]></category>
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		<category><![CDATA[Königreich Saudi-Arabien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Hauptstadt des Königreiches Saudi-Arabien sowie auch der gleichnamigen Provinz ist seit der Unabhängigkeit des Staates im Jahr 1932 Riad. Seine Entstehung geht bis in das 5. Jahrhundert zurück und verdankt diese vor allem der Nachbarstadt Diraja und dem in der Nähe befindlichen Wadi Hanifa, einem nur bei sehr starken Niederschlägen wasserführenden und sonst ausgetrockneten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/01/Riad.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.menbar.net/wp-content/uploads/2011/01/Riad-200x300.jpg" alt="" title="Riad - piccaya - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-25" /></a><strong>Die Hauptstadt des Königreiches Saudi-Arabien sowie auch der gleichnamigen Provinz ist seit der Unabhängigkeit des Staates im Jahr 1932 Riad. Seine Entstehung geht bis in das 5. Jahrhundert zurück und verdankt diese vor allem der Nachbarstadt Diraja und dem in der Nähe befindlichen Wadi Hanifa, einem nur bei sehr starken Niederschlägen wasserführenden und sonst ausgetrockneten Flusslaufes. </strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Allgemeines</h2>
<p>Neben seiner Funktion als Hauptstadt und damit verbunden dem Sitz von Regierung und Parlament sind auch alle anderen staatlichen Institutionen für das Land dort zu finden, auch die meisten Botschaften haben ihren Sitz in Riad, zudem steht auch der Palast des Königs und seiner Familie dort.<br />
Bei einer Größe von 1554 km² liegt die Stadt im Schnitt ca. 612 Meter hoch und beherbergt über 4,5 Millionen Einwohner. Umgeben ist sie von Wüste, was bei einer Temperatur von 25,6 °C im Jahresmittel nicht verwundert. Die höchsten Temperaturen können dabei im Sommer die 50 °C erreichen, während im kühleren Winter nachts auch Minusgrade möglich sind, zumeist jedoch die 10 °C nicht unterschritten werden. Da es kaum Niederschläge gibt ist auch die Luftfeuchtigkeit sehr gering, wodurch man häufig Staubstürme vor allem im Sommer beobachten kann.  </p>
<h2>Bezirke</h2>
<p>Gegliedert ist die Stadt in 17 Bezirke, in denen viele Sehenswürdigkeiten und kulturelle Bauten befinden. Besonders heraus stechend und schon von weitem sichtbar sind dabei die höchsten Gebäude der Stadt. Das Al Mamlaka, oder auch Kingdom Centre genannt, hat dabei mit 302 Metern Höhe die Spitzenposition gefolgt vom Al Faisaliyah mit 267 m Höhe. Neben diesen prestigeträchtigen Bauten, die vor allem für Büroräume aber auch vor Unterhaltung in Form von Restaurants und ähnlichem genutzt werden, zählen auch das König-Fahd-Sportstadion oder der Flughafen König Khalid zu den interessanteren Bauten.</p>
<h2>Interessante Orte</h2>
<p>Für historisch Interessierte dürfte der Stadtteil Al-Dira als Ausflugsort in Frage kommen, hier kann man noch den alten Stadtkern von Riad entdecken und auch das Fort al-Masmak, welches 1865 gebaut wurde und damals als Regierungssitz diente. Außer Gebäuden hat die Stadt jedoch auch viele Grünflächen in Form von Parkanlagen zu bieten, wie beispielsweise im Al Maktaba Park zu bestaunen ist. Hier wurden die Grünanlagen rund um Wasserwege, Schwimmbecken und Sitzmöglichkeiten herum gebaut. Auch der Salam Park bietet Erholung für seine Besucher, hier werden verschiedene Landschaften Saudi-Arabiens präsentiert, die rund um einen großen See von 33 Tausend km² angeordnet sind. Neben dem schon erwähnten Sportstadion, in dem auch der beliebteste Sport des Landes Fußball ausgetragen wird, sind zudem die traditionelle Falkenjagd sowie Kamel- und Pferderennen beliebt. Aber auch neuere Sportarten westlicher Prägung wie vor allem Golf, aber auch Tennis oder Basketball sind im Aufwind.</p>
<h2>Religion</h2>
<p>Auch für die Religion des Landes hat <a href="http://www.riad.diplo.de/Vertretung/riad/de/Startseite.html" target="blank" class="liexternal">Riad </a>eine große Bedeutung, dient es doch den Millionen von Pilgern, welche jährlich nach Mekka und Medina reisen, als Reisestation, denn von hier aus führen die wichtigsten Straßen zu den beiden Städten. Die Wirtschaft besteht neben diesem Aspekt des Tourismus vor allem in der Produktion von Nahrungsmitteln und Baustoffen. Der wichtigste Zweig ist jedoch die Erdölverarbeitung, außerdem kann man hier an der Börse Tadawul, was gleichzeitig auch die einzige des Landes ist, handeln.  </p>
<p>Foto: piccaya &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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